Übersicht über alle Zugfahrtsregeln

Aus Modellbahn-Anlage Wiki
Zur Navigation springenZur Suche springen

Bei den Zugfahrten können Regeln ausgewählt werden. Die meisten sind selbsterklärend, werden hier aber nochmals alle aufgeführt um eine komplette Liste abzubilden. Die Liste ist der Doku zum TrainController entnommen.

Start

Diese Rubrik enthält Regeln, welche festlegen, unter welchen Bedingungen die Zugfahrt gestartet werden darf.

  • Nur in Startblöcken losfahren:
    • Es werden nur Züge gestartet, die sich in einem Startblock der Zugfahrt befinden. Ist diese Regel nicht gesetzt, so kann die Zugfahrt auch mit Zügen gestartet werden, welche sich in einem beliebigen Block der Zugfahrt befinden.


  • Zugfahrt ausführen, auch wenn Zug nicht gleich ausfahren darf:
    • Die Zugfahrt darf auch ausgeführt werden, wenn der Zug den Block, in dem er sich momentan befindet, nicht sofort verlassen darf.


  • Startverzögerung:
    • Mit dieser Regel wird eine Verzögerung (in Sekunden) zwischen der Freigabe der vorausliegenden Strecke und dem Starten des Zuges eingestellt. Sie wird beim Start der Zugfahrt und nach jedem Halt erwendet.


  • Ältesten Zug starten:
    • Falls mehrere Züge zur Verfügung stehen, so wird der Zug gestartet, der am längsten an seiner gegenwärtigen Position steht.


  • Züge dürfen nur in aktueller Fahrtrichtung starten:
    • Züge werden nur gestartet, wenn sie dabei ihre momentane Fahrtrichtung beibehal-• Züge dürfen nur vorwärts starten: Lokomotiven werden nur mit Fahrtrichtung vorwärts gestartet. Zugverbände werden nur gestartet, wenn der Zug danach gezogen wird.


  • Züge dürfen nur rückwärts starten:
    • Lokomotiven werden nur mit Fahrtrichtung rückwärts gestartet. Zugverbände werden nur gestartet, wenn der Zug danach geschoben wird.


  • Züge dürfen nur vorwärts starten:
    • Lokomotiven werden nur mit Fahrtrichtung vorwärts gestartet. Zugverbände werden nur gestartet, wenn der Zug danach gezogen wird.


  • Züge dürfen nur rückwärts starten:
    • Lokomotiven werden nur mit Fahrtrichtung rückwärts gestartet. Zugverbände werden nur gestartet, wenn der Zug danach geschoben wird.



Reservierung von Blöcken und Weichenstraßen

Diese Rubrik enthält instellungen, welche die Reservierung und Einfahrt in vorausliegende Blöcke und Weichenstraßen regeln.

  • Einfahrt in belegte Blöcke:
    • Züge dürfen in belegte Blöcke einfahren.


  • Einfahrt in belegte Weichenstraßen:
    • Züge dürfen in belegte Weichenstraßen einfahren.


  • Reservierung belegter Blöcke zulassen:
    • Belegte Blöcke dürfen reserviert werden.


  • Reservierung belegter Weichenstraßen zulassen:
    • Belegte Weichenstraßen dürfen reserviert werden.


  • Wähle Weichenstraße mit den wenigsten Weichen:
    • Gibt es zwischen zwei Blöcken mehr als eine Weichenstraße, so wird die Weichenstraße mit der geringsten Anzahl von Weichen ausgewählt. Diese Regel ist z.B. bei doppelten Gleisverbindungen sinnvoll, um zu verhindern, dass ein Zug bei der Fahrt von einem Block zum nächsten von einem Gleis zum andern und wieder zurück wechselt.


  • Ältesten Block oder Weichenstraße wählen:
    • Es wird der Weg über die Blöcke und Weichenstraßen gewählt, die am längsten nicht vom aktuellen Zug befahren wurden. Diese Regel kann z.B. für Reinigungsfahrten genutzt werden oder auch, um den Betrieb grundsätzlich abwechslungsreicher zu gestalten.


  • Entfernungen ignorieren:
    • Die Entfernungen zu Zielblöcken oder Hindernissen, d.h. die Anzahl der Blöcke und Weichenstraßen, die zwischen dem Zug und dem Zielblock bzw. Hindernis liegen, spielen bei der Auswahl des optimalen Fahrwegs keine Rolle.


  • Behandlung nicht verfügbarer Streckenabschnitte:
    • Bei der Berechnung von Fahrwegen werden Streckenabschnitte, die gerade nicht verfügbar sind, dennoch normalerweise als mögliche Fahrwege betrachtet. Es wird davon ausgegangen, dass es sich hierbei nur um zeitweilige Behinderungen handelt und es wird ggf. ein Fahrweg über solche Streckenabschnitte gebildet, wenn kein besserer, freier Fahrweg verfügbar ist. Der Zug wählt dann einen Fahrweg über solche Abschnitte, bleibt aber ggf. stehen, bis das Hindernis nicht mehr besteht. Dies war auch das Standardverhalten in Version 7.

Mit den Regeln in dieser Rubrik kann die Einbeziehung solcher Streckenabschnitte abhängig von der Art des Hindernisses abgeschaltet werden. Dies wirkt sich dann so aus, als ob die Abschnitte gar nicht zur Zugfahrt gehören würden oder stillgelegt wären. Man muss bei Abschaltung dieser Regeln aber beachten, dass damit z.B. be- reits ein auf einer Strecke vorausfahrender Zug den Start einer Zugfahrt komplett verhindern kann. Belegte Abschnitte einschließen: Belegte Blöcke und Weichenstraßen werden trotzdem ggf. in Fahrwege einbezogen. Reservierte Abschnitte einschließen: Blöcke und Weichenstraßen, die von einem anderen Zug verwendet werden, werden trotzdem ggf. in Fahrwege einbezogen. Gesperrte Blöcke einschließen: Blöcke, deren Einfahrt gesperrt ist, werden trotz- dem ggf. in Fahrwege einbezogen. Eingeschränkte Abschnitte einschließen: Blöcke und Weichenstraßen, die auf- grund einer nicht erfüllten Bedingung nicht reserviert werden können, werden trotz- dem ggf. in Fahrwege einbezogen.

• Intelligente Vorschau: Es wird immer mindestens ein Block vor dem Zug reserviert. Wenn hinter diesem Block eine Weichenstraße folgt, so wird auch diese Weichenstraße und der nachfol- gende Block reserviert.

• Fest eingestellte Vorschau: Es wird immer eine feste Anzahl von Blöcken vor dem Zug reserviert.

• Zielblock beim Start reservieren: Der Zielblock wird bereits direkt beim Start des Zuges reserviert. Der Zug darf aus seinem aktuellen Block nur dann ausfahren, wenn der Zielblock erfolgreich reser- viert werden konnte. 357

• Fahrweg komplett reservieren: Der Zug startet nur, wenn der komplette Fahrweg zum Zielblock bereits beim Start reserviert werden kann. Alle Blöcke bis zum Zielblock werden als ‚kritisch‘ be- trachtet. Da dies eine Verschärfung der vorangehenden Regel ist, kann nur eine die- ser beiden Regeln aktiviert werden. Freigabe von Blöcken und Weichenstraßen Mit den Einstellungen in dieser Rubrik wird die Freigabe durchfahrener Blöcke und Weichenstraßen geregelt. So können z.B. für die Bestimmung des Zeitpunkts der Frei- gabe von durchfahrenen Blöcken und Weichenstraßen verschiedene Varianten vorge- geben werden.

• Zeitpunkt der Freigabe - An der Haltemarkierung: Durchfahrene Blöcke und Weichenstraßen werden nicht freigegeben, bevor der Zug eine Haltemarkierung in einem nachfolgenden Block erreicht hat.

• Zeitpunkt der Freigabe - Nach vollständiger Einfahrt: Durchfahrene Blöcke und Weichenstraßen werden nicht freigegeben, bevor der Zug vollständig in den nachfolgenden Block eingefahren ist. Diese Regel setzt voraus, dass die Länge des jeweiligen Zuges bekannt ist. Falls die Länge des jeweiligen Zu- ges nicht angegeben wurde, so erfolgt die Freigabe durchfahrener Abschnitte erst an der Haltemarkierung in einem nachfolgenden Block.

• Zeitpunkt der Freigabe - Intelligent: Durchfahrene Abschnitte mit Belegtmeldern werden freigegeben, wenn sie nicht mehr belegt gemeldet werden. Abschnitte ohne Melder werden bei Erreichen der Haltemarkierung im folgenden Block freigegeben. Die Verwendung dieser Regel setzt voraus, dass die betreffenden Züge über leitende Achsen am Zugende verfü- gen.

• Zeitpunkt der Freigabe - Intelligent oder nach Einfahrt: Durchfahrene Abschnitte mit Belegtmelder werden freigegeben, wenn sie nicht be- legt sind. Abschnitte ohne Melder werden freigegeben, wenn der Zug vollständig in den nachfolgenden Block eingefahren ist (falls Zuglänge bekannt ist) bzw. die dor- tige Haltemarkierung erreicht hat (falls Zuglänge nicht bekannt ist). Auch diese Re- gel setzt voraus, dass die betreffenden Züge über leitende Achsen am Zugende ver- fügen.

 358

• Zeitpunkt der Freigabe - Durch Belegtmelder: Durchfahrene Abschnitte werden freigegeben, wenn sie nicht belegt sind. Dies er- folgt unabhängig davon, ob sie eigene Belegtmelder besitzen oder nicht. Diese Re- gel wird nur noch aus Kompatibilitätsgründen zu früheren Versionen angeboten. Wenn mit Hilfe von Belegtmeldern freigebegeben werden kann, so ist es besser, die intelligente Freigabe zu verwenden.

  Zeitpunkt der Freigabe - Freigabe verschieben:  

Wenn durchfahrene Abschnitte nach vollständiger Einfahrt des Zuges in den nach- folgenden Block freigegeben werden, so kann der Punkt, an dem die vollständige Einfahrt gemeldet wird, mit dieser Einstellung zur Sicherheit noch um einige Zenti- meter weiter in den Block hinein verschoben werden.

• Zielblock freigeben: Nach Beendigung der Zugfahrt wird der Zielblock freigegeben. Diese Regel ist sinnvoll, wenn Züge am Ende der Zugfahrt in einen manuell gesteuerten, nicht durch den Computer überwachten Anlagenteil weiterbewegt werden.

• Zuvor aktive Weichenstraßen geschaltet lassen: Weichenstraßen, die bereits vor Reservierung durch die Zugfahrt geschaltet waren, bleiben auch beim Verlassen oder am Ende der Zugfahrt aktiv. Wird diese Regel nicht eingeschaltet, so werden alle Weichenstraßen beim Verlassen bzw. am Ende der Zugfahrt aufgelöst.

• Keine Zwangsfreigabe von Blöcken und Weichenstraßen am Ende: Normalerweise werden alle Blöcke und Weichenstraßen bis auf den aktuellen Block des Zuges am Ende einer Zugfahrt zwangsweise freigegeben (Ausnahme: vorige Regel). Wird diese Regel eingeschaltet, so werden alle Abschnitte, die während der Fahrt nicht freigegeben werden konnten, auch am Ende der Zugfahrt nicht zwangs- weise freigegeben. Längensteuerung Diese Rubrik enthält Einstellungen zur Auswertung von Zuglängen.

• Züge müssen in Zielblöcke passen: Es werden nur solche Blöcke als Zielblöcke verwendet, die lang genug sind, um den Zug aufzunehmen.

  359

• Kürzesten Zielblock bevorzugen: Züge werden bevorzugt in den kürzesten verfügbaren Zielblock geleitet, der noch lang genug ist, den Zug aufzunehmen. Dies ist allerdings ein sehr schwaches Krite- rium, welches nur dann wirkt, wenn die zur Auswahl stehenden Zielblöcke im Hin- blick auf andere Kriterien oder Bedingungen „gleichwertig“ sind. Die Regel kann z.B. sehr gut dafür verwendet werden, in einem Schattenbahnhof mit mehreren pa- rallelen freien Gleisen das kürzeste passende Gleis zum Abstellen zu wählen.

• Kürzesten Zielblock verwenden: Züge werden in den kürzesten Zielblock geleitet, der noch lang genug ist, den Zug aufzunehmen. Kürzere und längere Zielblöcke werden grundsätzlich nicht beachtet, egal, ob diese verfügbar sind oder nicht. Wenn diese Regel verwendet wird, wird automatisch auch die Regel Züge müssen in Zielblöcke passen eingeschaltet. In vielen Fällen ist es bei Verwendung dieser Regel auch sinnvoll, zusätzlich die Regel Zielblock beim Start reservieren einzuschalten, damit bereits vor Abfahrt des Zu- ges bzw. Ausführung der Zugfahrt festgestellt werden kann, ob der passende Ziel- block überhaupt verfügbar ist.

• Keine Einfahrt in zu kurze Blöcke: Züge dürfen nicht in Blöcke einfahren, die zu kurz sind. Diese Blöcke werden so behandelt, als wären sie in der Zugfahrt gar nicht enthalten. Diese Regel wirkt nur auf Blöcke, für die eine maximale Zuglänge angegeben wurde.

• Kein Halt in zu kurzen Blöcken: Züge dürfen nicht in Blöcken halten, die zu kurz sind. Diese Blöcke werden als 'kri- tisch' behandelt.

• Kein planmäßiger Halt in zu kurzen Blöcken: Züge dürfen in Blöcken, die zu kurz sind, keinen planmäßigen Halt durchführen. Angegebene Aufenthaltszeiten werden ignoriert in Blöcken, die kürzer sind als der betreffende Zug.

• Zug muss in unkritische Blöcke passen: Das Ende des Zuges darf nicht in kritischen Blöcken stehenbleiben. Ein langer Zug muss hinter einem kritischen Abschnitt noch so weit weiterfahren können, dass er vollständig in die Blöcke passt, die hinter dem kritischen Abschnitt liegen. Blöcke, die hinter einem kritischen Abschnitt liegen, aber zu kurz sind, den Zug aufzuneh- men, werden also ebenfalls als ‚kritisch‘ betrachtet.

• Keine Freigabe unter überlangen Zügen: Blöcke und Weichenstraßen werden nicht freigegeben, wenn der Zug nicht komplett in nachfolgende Blöcke passt. 360 Zugverband Diese Rubrik regelt die Behandlung von Zugverbänden.

• Ankoppeln in Zielblöcken - Einfahrt in reservierte Zielblöcke zum Ankoppeln erlaubt: Züge dürfen in reservierte Zielblöcke einfahren, um an dort stehende Fahrzeuge an- zukoppeln. Wenn diese Regel verwendet wird, so sollte auch die Regel zum Reser- vieren belegter Blöcke gesetzt werden.

• Ankoppeln in Zielblöcken - Ankoppeln im Zielblock: Nach Einfahrt in einen Zielblock, in dem sich bereits wartende Fahrzeuge befinden, wird an diese Fahrzeuge angekoppelt. Durch Abschalten dieser Regel bleiben der einfahrende Zug und die bereits wartenden Fahrzeuge voneinander getrennt. Dies kann genutzt werden, um z.B. mit einer Rangierlok in einen Block zu rangieren, in dem sich bereits Fahrzeuge befinden, ohne dass die Rangierlok mit den wartenden Fahrzeugen verbunden wird.

• Ankoppeln in Zielblöcken - Einfahrt nur in reservierte Zielblöcke:

Ein Zielblock wird nur dann angefahren, wenn dort bereits Fahrzeuge stehen. Mit dieser Regel kann festgelegt werden, dass eine Zugfahrt, die zum Ankoppeln an wartende Fahrzeuge dient, nur in Zielblöcken endet, in denen sich auch Fahrzeuge befinden. Wenn diese Regel nicht eingeschaltet ist, so können auch Zielblöcke an- gefahren werden, in denen keine Fahrzeuge stehen.

• Ankoppeln in Zielblöcken - Ankoppeln nur an Wagen: Ein Zielblock wird nur dann angefahren, wenn dort nur Wagen, aber keine Loks stehen. Mit dieser Regel kann festgelegt werden, dass eine Zugfahrt, die zum An- koppeln an wartende Wagen dient, nur in Zielblöcken endet, in denen sich aus- schließlich Wagen, aber keine Loks befinden. Wenn diese Regel nicht eingeschaltet ist, so können auch Zielblöcke angefahren werden, in denen Loks oder auch gar keine Fahrzeuge stehen.

• Start ohne Lok: Die Zugfahrt kann mit Zügen gestartet werden, die nur Fahrzeuge ohne Maschinen- leistung enthalten (Wagen oder Steuerwagen). Damit können z.B. Ablaufberge mit Zugfahrten gesteuert werden. 361 Sicherheit Diese Rubrik enthält Einstellungen zur Erhöhung der Sicherheit des Fahrbetriebs.

• Watchdog: Bei dieser Regel wird eine Zeit (in Sekunden) vorgegeben. Erfolgt während der Durchführung der Zugfahrt für die angegebene Zeit keine Auslösung von Rückmel- dern, wird angenommen, dass der Zug steckengeblieben ist und eine Warnung aus- gegeben.

• Schutz gegen Falschfahrt: Der Zug wird angehalten, wenn die Zugverfolgung den Zug in einem Block meldet, in dem er aufgrund des Streckenplans der Zugfahrt nicht erwartet wird. Mit dieser Regel können allerdings nur bestimmte, aber nicht alle Falschfahrtkonstellationen erkannt werden.

• Verlorene Wagen erkennen: Der Zug wird angehalten, wenn die eingestellte Anzahl von Blöcken hinter dem Zug nicht freigegeben worden sind (sie auch Seite 353). Bei Angabe von 0 wird diese Regel abgeschaltet. Sonstige In dieser Rubrik sind alle Regeln enthalten, die in keine der vorgenannten Rubriken passen.

• Kritische Abschnitte - Kritische Abschnitte in dieser Zugfahrt gemeinsam be- nutzen: Wenn zwei Züge gleichzeitig diese Zugfahrt ausführen, so dürfen sie beide in die- selben kritischen Abschnitte einfahren.

• Kritische Abschnitte - Kritische Abschnitte in derselben Fahrtrichtung ge- meinsam benutzen: Wenn zwei Züge in derselben Fahrtrichtung fahren, so dürfen sie beide in dieselben kritischen Abschnitte einfahren.

• Halt vorhersehen: Mit dieser Regel kann die Geschwindigkeit automatisch verringert werden, wenn das Vorsignal wegen eines ungeplanten, betriebsbedingten Halts rot ist. Dies ermög- licht vorausschauendes Fahren zur Verhinderung eines Ziehharmonika-Effekts, wenn Züge dicht aufeinander folgen. Spontanfahrt Für Spontanfahrten stehen die folgenden Regeln in allen Editionen von TrainControl- ler™ zur Verfügung:

• Automatisches Wenden: Wenn diese Regel gesetzt ist, so werden Züge automatisch bei Ankunft in Stumpf- gleisen gewendet. Ist diese Option nicht gesetzt, so wird die Fahrt in Stumpfgleisen beendet.

• Wenden nach Stillstand: Bei dieser Regel kann eine Zeit eingestellt werden. Kann der Zug bei einer Spontan- fahrt die vorgegebene Zeit lang nicht weiterfahren, so wird er automatisch gewen- det. Diese Regel ist sinnvoll, um Blockaden sich gegenüberstehender Züge automa- tisch aufzulösen.

• Weichenstraßen automatisch anfordern: Wenn diese Regel gesetzt ist, so werden benötigte Weichenstraßen selbsttätig ange- fordert. Ist diese Option nicht gesetzt, müssen alle Weichenstraßen manuell aktiviert werden.