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Offiziell unterstützte Systeme und Geräte

Die im Folgenden beschriebenen Schnittstellen, Geräte, Konfigurationen und Decoder sind für den Einsatz mit Railroad & Co. Software zugelassen:

Die aktuelle Version unserer Software unterstützt offiziell alle Windows-Systeme bis einschließlich Windows 11. Ausgenommen hiervon sind alle Systeme, die von Microsoft nicht mehr offiziell unterstützt werden sowie Windows N und KN.

Die Verwendung ist im Einzelfall evtl. auch noch auf älteren Windows-Versionen möglich, die von Microsoft nicht mehr offiziell unterstützt werden. Aber auf diesen Systemen erfolgt der Einsatz auf eigene Gefahr und ohne Anspruch auf Gewährleistung.

Die obigen Aussagen beziehen sich auf direkt auf der Hardware ablaufende Betriebssysteme. Umgebungen, die einen Windows-Computer auf anderen Betriebssystemen oder als virtuelle Maschine emulieren, werden offiziell nicht unterstützt. Auf solchen Systemen erfolgt der Einsatz auf eigene Gefahr und ohne Anspruch auf Gewährleistung.

Für übliche Heimanlagen werden keine sehr speziellen Anforderungen an die Hardware des Computers gestellt. Der Computer sollte nicht zu alt sein (Faustregel: nicht älter als 5 Jahre) und mittlere Leistung besitzen (kein Netbook oder Billig-PC vom Discounter).

Die Auflösung und die Größe des Bildschirms sowie der Betrachtungsabstand müssen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Ideal ist es, wenn die Skalierung der Bilschirmanzeige („Einstellung für die Lesbarkeit auf dem Bildschirm“) auf 100% eingestellt ist. Je höher die Skalierung, desto größer können die Beeinträchtigungen der Darstellung werden, mit denen zu rechnen ist.

Je höher die Skalierung, desto mehr CPU-Leistung und Speicherplatz wird für die Berechnung und Darstellung des Bildschirminhalts benötigt. An unsere Software werden andere Anforderungen gestellt als z.B. an ein Video-Programm, dass zwar einerseits gestochen scharfe Bilder liefern soll, dies andererseits aber in der Regel nur auf einem einzigen Bildschirm leisten muss. Unsere Software muss nicht nur häufig mehrere Bildschirme und weitere angeschlossene mobile Geräte unterstützen, sondern „ganz nebenbei“ auch noch eine Modellbahn steuern. Damit möglichst viel Leistung des PC für die Kernaufgabe der Steuerung zur Verfügung steht und weil unsere Software keine hochauflösende Bildschirmdarstellung benötigt, empfehlen wir, die Skalierung so niedrig wie möglich einzustellen. Bei Bedarf muss dazu die Bildschirmauflösung oder der Betrachtungsabstand verringert werden.

Unsere Software überlässt die Skalierung der Anzeige vollständig dem Windows-System. Damit funktioniert die Anzeige auch korrekt bei Skalierungswerten ungleich 100% und auch auf PCs mit mehreren Monitoren. Wenn jedoch mehrere Bildschirme mit unterschiedlichen Skalierungswerten verwendet werden, so gibt es in Windows 11 anders als in Windows 10 Probleme bei der Anzeige im Zusammenhang mit schwebenden Zweitfenstern (z.B. schwebende Lokfenster in TrainControllerplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigTrainController Railroad & Co.

Auf diesen Seiten findet man ausschließlich DOKUMENTATIONEN zu TrainController und UNSERER Modellbahn. Es mag sicherlich die eine oder andere Information für andere Anwender darin stecken, aber für die allgemeinen Tutorials ist die Seite
). Dies ist kein Mangel unserer Software - die greift hier nämlich bewusst gar nicht ein, sondern wird leider bedingt durch Eigenheiten oder vielleicht gar Fehler in Windows 11, die es in Windows 10 so nicht gab.

Unsere Software beeinflusst den Ablauf anderer Programme nicht.

Umgekehrt gibt es aber Programme anderer Hersteller, welche die Funktionsfähigkeit unserer Software beeinflussen oder gar stören können. Hierzu gehören insbesondere Programme, welche ständig im Hintergrund laufen oder sich sogar in der Programmlogik fremder Software einnisten. Dies gilt z.B. für bestimmte Virenscanner, Programme zum Kopieren des Bildschirms, Programme zur Überwachung der Kommunikation an PC-Schnittstellen und weitere. Unsere Software unterstützt nur solche Systemkonfigurationen, in denen ihre Funktion nicht durch andere Programme gestört wird, z.B. indem unberechtigte Virenwarnungen ausgegeben werden wie es bei F-Secure, Norton, Avira, Avast (Liste nicht vollständig) der Fall sein kann oder das Programm zum Absturz gebracht wird, wie es in früheren Versionen bei dem Programm Hardcopy der Fall war. Beeinträchtigungen in der Benutzung unserer Software, welche nur dann auftreten, wenn andere Programme gestartet sind, sind kein Grund für Beanstandungen; insbesondere dann nicht, wenn es sich bei diesen Programmen um Virenscanner oder andere mit invasiven Techniken arbeitende Software handelt.

Die verbindliche Information zur Unterstützung von Digitalzentralen und Interfaces finden Sie im Hilfe-Menü des von Ihnen verwendeten Programms. Diese Information gilt immer für die zugehörige Programmversion. Unsere Hardwareliste bietet zudem einen ersten Anhaltspunkt über verwendbare Systeme (jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

Falls in unserer Dokumentation nicht ausdrücklich anderes angegeben ist, darf die Digitalzentrale eines Herstellers nur mit Interfaces desselben Herstellers an den Computer angeschlossen werden. Besitzt eine Zentrale ein eigenes eingebautes Interface, so muss dieses zum Anschluss an den PC verwendet werden.

Die einzigen Ausnahmen hiervon sind: Digitrax LocoNet darf auch mit dem LocoBuffer-Interface an den PC angeschlossen werden. Im LocoNet dürfen auch Geräte betrieben werden, die nicht von Digitrax stammen, sofern diese Geräte sich vollständig an den von Digitrax festgelegten LocoNet-Standard halten.

Die Zentralen und Interfaces der Selectrix-kompatiblen Systeme Trix Selectrix, Rautenhaus und MÜT dürfen auch dann miteinander kombiniert werden, wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen.

Digitalzentralen bzw. Interfaces, die per Netzwerk mit dem PC verbunden werden, müssen vollständig drahtgebunden an den PC angeschlossen werden. Auf der Verbindung oder einer Teilstrecke davon darf es keine WLAN-Verbindung geben.

Diesbezüglich gibt es für unsere Software keine Einschränkungen. Es können sämtliche Lok-Decoder eingesetzt werden, die vom Hersteller der jeweiligen Zentrale, mit der der Decoder angesteuert wird, für den Betrieb mit dieser Zentrale zugelassen sind. Bei Anwendung von berechneten Haltepunkten im Automatikbetrieb (kombinierte Brems-/Haltemelder bzw. Virtuelle Haltemelder) wird der Einsatz von lastgeregelten Decodern dringend empfohlen.

Diesbezüglich gibt es für unsere Software keine Einschränkungen. Es können sämtliche Decoder eingesetzt werden, die vom Hersteller der jeweiligen Zentrale, mit der der Decoder angesteuert wird, für den Betrieb mit dieser Zentrale zugelassen sind.

Diesbezüglich gibt es für unsere Software keine Einschränkungen. Es können sämtliche Rückmelde-Decoder eingesetzt werden, die vom Hersteller der jeweiligen Zentrale bzw. des jeweiligen Interfaces, an die der Decoder angeschlossen ist, für den Betrieb mit dieser Zentrale zugelassen sind.

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  • Zuletzt geändert: 04.03.2026 13:31
  • von Martin Fitzel