Spezialmarkierung zu den Betriebsstellen
Grundlage: Spezialmarkierung
Spezialmarkierungen werden für eine Vielzahl von Betriebsstellen benötigt!!! Das Verständnis ist daher wichtig.
Die Spezialmarkierung ist für manche Betriebsstellen wichtig, in denen Züge, Wagons (…) in einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein aufeinandertreffen. Die Spezialmarkierung ersetzt die aus V8 und V9 bekannten Formeln zum Rangieren, Ankuppeln und Aufrücken. (nochmals zur Erinnerung: Formeln für variables Halten in einem Block).
- In einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein sollen mehrere Züge stehen/einfahren. - Für die Umsetzung braucht es einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein mit mindestens 2 Rückmeldern. - Im Beispiel sei folgender Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein gegeben. - Was passiert nun in diesem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein?
In einem Rangierbereich dürfen Züge in Blöckeplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfahren, die bereits von anderen Zügen oder Fahrzeugen reserviert sind, um gemeinsame Zugverbände zu bilden. Angenommen, es gibt einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein in einem Rangierbereich mit einer Gesamtlänge von 200cm. Auf beiden Seiten des Blocks werden 20cm freigehalten. Der verbleibende Platz zum Abstellen von Zügen beträgt 160cm. Der erste Zug, der in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfährt, wird mit den üblichen Methoden angehalten, so dass er in einem Abstand von 180cm (20cm plus 160cm) hält.
Es wird angenommen, dass die Länge des einfahrenden Zuges 100cm beträgt. In diesem Fall geht die Software davon aus, dass der Zug im rechten Teil des Blocks zum Stehen gekommen ist und 60cm (160cm minus 100cm) im linken Teil des Blocks zum Abstellen weiterer Fahrzeuge bleiben.
Nun fährt ein weiterer Zug von links nach rechts in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Der einfahrende Zug wird im Abstand von 80cm von der linken Grenze des Blocks angehalten.
Beide Züge bilden nun einen gemeinsamen Zugverband.
Die Lokomotive, welche die weiteren Fahrzeuge hineingeschoben hat, kann den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein wieder verlassen.
Die Situation ist nun wieder ähnlich wie nach Einfahrt des Zuges in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein und weitere Fahrzeuge können dem Zugverband hinzugefügt werden.
Es wird davon ausgegangen, dass der Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein aus drei Belegtabschnitten besteht. Die beiden äußeren Abschnitte sind jeweils 20cm lang, der mittlere Abschnitt 160cm lang. Den beiden äußeren Abschnitten ist jeweils eine Haltemarkierung ohne Distanz zugeordnet. Der mittlere Abschnitt hat Bremsmarkierungen für beide Fahrtrichtungen mit Distanz von 100cm und 60cm Bremsrampe. Die rote Linie zeigt die Geschwindigkeit des ersten Zuges, der in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfährt.
Bis jetzt ist dies alles noch nichts Neues. Es handelt sich um eine herkömmliche Einrichtung eines Blocks. Zum Rangieren wurde noch nichts Spezielles hinzugefügt.
Eine wichtige Voraussetzung für einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein in einem Rangierbereich besteht darin, dass auf jeder Seite des Blocks, an der weitere Züge in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein zum Ankoppeln an wartende Fahrzeuge einfahren, immer ein separater Melder vorhanden ist. Dieser Melder darf von den bereits im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein befindlichen Fahrzeugen nicht besetzt gehalten werden. Dieser Melder wird benötigt, um die Ankunft weiterer Fahrzeuge zu melden. Dies ist in vielen Fällen bei Blöcken mit drei Belegtabschnitten und kurzen Abschnitten an den Enden des Blocks der Fall. Deshalb haben wir diesen Fall auch für diese Beschreibung gewählt.
Damit also das Verfahren aus dem vorherigen Abschnitt mit diesem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein funktioniert, muss der Melder auf der linken Seite des Blocks immer ausgeschaltet sein, wenn ein weiterer Zug von links an bereits wartende Fahrzeuge heranfährt. Normalerweise wird das Anhalten in einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein durch die Melder gesteuert, die mit der Brems- und der Haltemarkierung verknüpft sind. Beim Rangieren jedoch wird das Anhalten durch einen Melder an der Blockeinfahrt gesteuert. Der Haltepunkt wird anhand der Position und Länge der bereits im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein befindlichen Fahrzeuge berechnet.
TC10 übernimmt den Großteil der Arbeit in Rangierbereichen. Man richtet einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein mit einer passenden Betriebsstelle ein. Anschließend richtet man im Register „Spezialmarkierung“ die Markierungen wie folgt ein.
Für jede Spezialmarkierung (links/rechts) können zwei Distanzen angegeben werden:
- Die erste dient dem Hinzufügen von Fahrzeugen am Ende des wartenden Zuges (z.B. zum Anhängen von Wagen). Sie sagt, wo im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein der erste ankommende Zug hält. Dieser Ort ergibt sich aus der Entfernung von dem Punkt, an dem der Referenzmelder der Spezialmarkierung eingeschaltet wird. Im Beispiel 20cm 1. Melder + 160cm 2. Melder = 180cm - Die zweite Distanz (20cm, 1. Melder) dient dem Hinzufügen von Fahrzeugen an der Spitze eines wartenden Zuges (z.B. zum Lokwechsel).
Über diese beiden Werte können dann, wenn Länge von Loks & Anhänger bekannt sind, vollautomatische Lokwechsel durchgeführt werden. Die restlichen Werte ermittelt TC 10 Gold völlig selbstständig.
Zusammengefasst
Im Forum 1) hat Jürgen Freiwald etwas zu dem Thema geschrieben, es wird auf dieser Seite zusamengefasst:
- Will man mehrere Züge in einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein haben, braucht man je Einfahrtsseite einen zusätzlichen Melder (z.B. dadurch 2 oder 3 Melder je Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein), in diesem Beispiel gehen wir von einer Einfahrtrichtung und 2 Meldern aus. - An diesen einen Melder wird eine gelbe Spezialmarkierung geheftet, die für das Abbremsen und Anhalten aller Züge zuständig ist, welche zusätzlich zum ersten Zug aufgereiht werden sollen.
- Die gelbe Spezialmarkierung muss wissen, wo der erste eingefahrene Zug genau zum Stehen kommt. Die Entfernungen und Rampen für das Aufreihen aller weiteren Züge wird aus dem Standort und der Länge des ersten Zuges sowie der Länge aller weiteren bisher aufgereihten Züge berechnet.
Beispiel
Das nachstehende, fiktive Beispiel erklärt den Sachverhalt: Der erste Zug soll nach 80cm am rechten Melder halten. Der linke Melder sei 20cm. Dann sieht der Abschnitt auf den Abstellbereich so aus:
Aus der TC Hilfe Version 11: Einstellungen für das Ankoppeln und Aufreihen in einem Block (Fahrdienstleiter)
Mit den folgenden Optionen der Registerkarte Spezial-Markierungen können Sie Einstellungen für das Ankoppeln oder Aufreihen in einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein festlegen sowie für das Trennen im Schubbetrieb.
Arbeitsbereich: In der linken Seite des Fensters liegt der Arbeitsbereich mit der aktuellen Konfiguration des Blocks. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Beschreibung des Blockeditors.
Optionsbereich: In der rechten Hälfte des Fensters werden verschiedene Optionen zum Bearbeiten der Konfiguration angeboten. Die Namen der Optionen, die in der Symbolleiste in der oberen rechten Ecke angeordnet sind, können Sie sich dadurch anzeigen lassen, dass Sie den Mauszeiger zu einer Option bewegen und einen kurzen Moment dort stehen lassen.
Spezial-Markierung nach Links/Rechts/Aufwärts/Abwärts:
Diese Optionen werden in der Symbolleiste durch hellgelbe Pfeilspitzen dargestellt, die in die entsprechende Richtung weisen. Mit diesen Optionen wird der gerade ausgewählte Melder mit einer Markierung zum Ankoppeln/Aufrücken für die entsprechende Richtung gekennzeichnet. Die Richtung bezieht sich dabei auf die Richtung, in der Züge zum Ankoppeln oder Aufreihen in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfahren. Diese Optionen sind nur verfügbar, wenn ein Melder im Inneren des Blocks ausgewählt ist.
Halt erster Zug:
Diese Option dient dazu zu beschreiben, an welchem Ort im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein der erste einfahrende Zug zum Halten kommt. Dieser Ort wird über die Entfernung ermittelt von derjenigen Stelle, an der der Bezugsmelder der gelben Spezial-Markierung eingeschaltet wird.
Geben Sie die Entfernung an zwischen der Stelle, an der der Bezugsmelder der ausgewählten Markierung eingeschaltet wird (z.B. Trennstelle eines Belegtmelderabschnitts) und der Stelle, an der der in der folgenden Auswahl bestimmte Punkt des ersten einfahrenden Zuges zum Halten kommt. Diese Option ist nur verfügbar, wenn eine Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen im Arbeitsbereich ausgewählt ist.
Zugspitze, Kontaktpunkt des Zuges: Legt fest, ob die Spitze oder der Kontaktpunkt des ersten einfahrenden Zuges in der unter Halt erster Zug angegebenen Entfernung zum Halten kommt. Diese Optionen stehen sowohl für das Ankoppeln als auch für das Aufreihen zur Verfügung.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. zwei Belegtabschnitte in den Längen 20cm und 80cm hat (von links nach rechts) und der erste von links einfahrende Zug mit seiner Spitze im rechten Abschnitt mit einer verschobenen Haltemarkierung mit 70cm Entfernung von der Trennstelle zwischen beiden Abschnitten zum Stehen kommt, so rückt die Zugspitze insgesamt 90cm (20cm + 70cm) weit in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Wird der linke Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen verwendet, so wird in diesem Fall hier Zugspitze ausgewählt und 90cm unter Halt erster Zug eingetragen.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. drei Belegtabschnitte in den Längen 30cm, 80cm und 20cm hat (von links nach rechts) und der erste von links einfahrende Zug im rechten kurzen Abschnitt mit einer Haltemarkierung mit 0cm Entfernung von der linken Trennstelle dieses Abschnitts zum Stehen kommt, so rückt die Zugspitze insgesamt 110 + x cm (30cm + 80cm + x cm) weit in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Dabei ist x der Kontaktpunkt des Zuges. Der Wert x kann bei jedem Zug einen anderen Wert haben. Wird der linke Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen verwendet, so wird in diesem Fall hier Kontaktpunkt des Zuges ausgewählt und 110cm unter Halt erster Zug eingetragen. TrainController™ berücksichtigt dann im laufenden Betrieb den Kontaktpunkt des ersten eingefahrenen Zuges zur Ermittlung von dessen genauer Position und die Länge der wartenden Fahrzeuge zur Berechnung der tatsächlichen Entfernung zum Anhalten.
Der Unterschied zwischen den beiden vorgenannten Fällen besteht darin, dass bei einer verschobenen Haltemarkierung (Markierung mit einer von 0 verschiedenen Entfernung vom Bezugsmelder) der Kontaktpunkt beim Anhalten automatisch bereits berücksichtigt wird, während dies bei einer nicht verschobenen Haltemarkierung (Markierung mit einer Entfernung von 0) nicht möglich ist. Für das richtige Ankoppeln/Aufreihen muss die Software wissen, ob der Kontaktpunkt des ersten eingefahrenen Zuges noch berücksichtigt werden muss oder nicht.
Diese Optionen sind nur verfügbar, wenn eine Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen im Arbeitsbereich ausgewählt ist.
Zugmitte, Zugende: Legt fest, ob die Mitte oder das Ende des ersten einfahrenden Zuges in der unter Halt erster Zug angegebenen Entfernung zum Halten kommt. Diese Optionen stehen nur für das Ankoppeln, aber nicht für das Aufreihen zur Verfügung.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. zwei Belegtabschnitte in den Längen 20cm und 80cm hat (von links nach rechts) und der erste von links einfahrende Zug mittig im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein hält, so rückt die Zugmitte insgesamt 50cm (20cm + 80cm geteilt durch 2) weit in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Wird der linke Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln verwendet, so wird in diesem Fall hier Zugmitte ausgewählt und 50cm unter Halt erster Zug eingetragen.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. zwei Belegtabschnitte in den Längen 20cm und 80cm hat (von links nach rechts) und der erste von links einfahrende Zug mit seinem Ende 20 cm rechts von der Trennstelle zwischen beiden Abschnitten im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein hält, so rückt das Zugende insgesamt 40cm weit in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Wird der linke Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln verwendet, so wird in diesem Fall hier Zugende ausgewählt und 40cm unter Halt erster Zug eingetragen.
Formel:
Bei Auswahl dieser Option wird die unter Halt erster Zug angegebene Entfernung mit einer Formel angegeben. Die tatsächliche Entfernung beschreibt dann immer die Stelle, an der die Spitze des ersten einfahrenden Zuges zum Stehen kommt. Die Entfernung wird in dem Moment berechnet, in dem ein neuer Zug in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfährt.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. zwei Belegtabschnitte in den Längen 20cm und 100cm hat (von links nach rechts) und der erste von links einfahrende Zug mit der Kupplung am Ende der führenden Lok über einem Entkuppler zum Stehen kommt, der sich in 70cm Entfernung von der Trennstelle zwischen beiden Abschnitten befindet, so rückt die Zugspitze insgesamt 90cm + Länge der Lok (20cm + 70cm + Länge der Lok) weit in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein ein. Wird der linke Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen verwendet, so wird in diesem Fall hier Formel ausgewählt und die Formel 90+%L unter Halt erster Zug eingetragen.
Nähere Informationen zu Formeln für Markierungen finden Sie in der TrainController™ Gold Programmbeschreibung.
Angabe von zwei Entfernungen beim Ankoppeln:
Beim Ankoppeln spielt es eine Rolle, ob eine Lok an der Spitze des stehenden Zuges angekoppelt werden soll oder am Ende. Daher können für das Ankoppeln zwei Entfernungen angegeben werden, und zwar für das Ankoppeln am Zugende (z.B. zum Beistellen von Fahrzeugen), und für das Ankoppeln an der Spitze des Zuges (z.B. beim Lokwechsel). Die Richtungspfeile bei diesen Entfernungen zeigen daher auf Ende bzw. Spitze des ersten in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein eingefahrenen Zuges.
Wenn ein Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein z.B. drei Belegtabschnitte in den Längen 30cm, 80cm und 20cm hat (von links nach rechts) und der erste von links nach rechts einfahrende Zug im rechten kurzen Abschnitt mit einer Haltemarkierung mit 0cm Entfernung von der linken Trennstelle dieses Abschnitts zum Stehen kommt, so befindet sich die Zugspitze danach noch 20 – x cm von der rechten Trennstelle des rechten Abschnitts entfernt. Dabei ist x der Kontaktpunkt des Zuges. Der Wert x kann bei jedem Zug einen anderen Wert haben. Wird der rechte Abschnitt als Bezugsmelder für die Markierung zum Ankoppeln nach links verwendet, so wird in diesem Fall hier Kontaktpunkt des Zuges ausgewählt und für die Entfernung bis zur Zugspitze der eingefahrenen ersten Züge (Entfernung mit Pfeilsymbol zur Zugspitze hin) 20cm unter Halt erster Zug eingetragen. TrainController™ berücksichtigt dann im laufenden Betrieb den Kontaktpunkt des ersten eingefahrenen Zuges sowie etwaige später an der Spitze des Zuges abgekoppelte Fahrzeuge zur Ermittlung von dessen genauer Position.
Diese Optionen sind nur zum Ankoppeln verfügbar, und nur, wenn eine Markierung zum Ankoppeln im Arbeitsbereich ausgewählt ist.
Halt nach Trennen: Diese Option steht nur für die Ausfahrtsblöcke von Schubbetrieben zur Verfügung. Soll die Schublok bei laufender Fahrt vom geschobenen Zug getrennt werden und sich dann zurückfallen lassen, so können Sie mit dieser Option den Punkt festlegen, an dem die Schublok halten soll. Geben Sie die Entfernung an zwischen der Stelle, an der der Bezugsmelder der ausgewählten Markierung eingeschaltet wird (z.B. Trennstelle eines Belegtmelderabschnitts) und der Stelle, an der die Schublok halten soll. Die Schublok wird vom geschobenen Zug abgetrennt und lässt sich dann zurückfallen in etwa derjenigen Entfernung vor diesem Punkt, die bei Rampe angegeben wurde.
Rampe: Legt die Bremsrampe der ausgewählten Markierung fest. Die Rampe beschreibt, innerhalb welcher Entfernung nach Erreichen der Markierung ein zum Ankoppeln oder Aufreihen einfahrender Zug auf Kriechgeschwindigkeit abbremsen soll.
Bei einem Ausfahrtsblock eines Schubbetriebs legt die Rampe fest, innerhalb welcher Entfernung sich die Schubblok nach dem Trennen zurückfallen lässt und zum Stillstand kommt.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn eine Markierung zum Aufreihen im Arbeitsbereich ausgewählt ist.
Zugidentifikation benutzen:
Wenn diese Option eingeschaltet ist, so wird die ausgewählte Markierung auch dadurch ausgelöst, dass ein einfahrender Zug per Zugidentifikation erkannt wird. Dies ist besonders dann praktisch, wenn der zum Ankoppeln oder Aufreihen verwendete Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein nur über einen einzigen Meldeabschnitt verfügt und der zugehörige Belegtmelder durch die bereits wartenden Fahrzeuge eingeschaltet ist. Mit Zugidentifikation ist es in diesem Fall trotzdem möglich, die Einfahrt eines weiteren Zuges in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein zu erkennen.
Da die Erkennung mehrer Fahrzeuge in einem Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein nicht in allen Konfigurationen funktioniert, ist eine sichere Funktion dieser Option nur gewährleistet, wenn nur das einfahrende Fahrzeug per Zugidentifikation erkannt wird, die bereits im Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein wartenden Fahrzeuge jedoch nicht.
Diese Option ist nur verfügbar, wenn eine Markierung zum Aufreihen im Arbeitsbereich ausgewählt ist. In der Registerkarte Zugidentifikation des zugehörigen Blocks muss zudem die Adresse eines Zugidentifikationsgerätes eingetragen sein.
Wichtige Bemerkungen zum Ankoppeln/Aufreihen:
Markierungen zum Ankoppeln/Aufreihen wirken nur ab dem zweiten in einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfahrenden Zug. Sie wirken dabei gleichzeitig als Brems- und als Haltemarkierung. Für den ersten in einen Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfahrenden Zug bleiben Markierungen zum Aufreihen wirkungslos.
Der Bezugsmelder einer Markierung zum Ankoppeln/Aufreihen muss unbedingt so angelegt sein, dass er ausgeschaltet ist, wenn nachfolgende Züge zum Ankoppeln oder Aufreihen in den Blockplugin-autotooltip__default plugin-autotooltip_bigBlöcke im TrainController
Blöcke (Fahrdienstleiter)
Der Fahrdienstleiter steuert den Zugverkehr auf der Basis eines Blocksystems. Zu diesem Zweck wird die Modellbahnanlage gedanklich in Blöcke aufgeteilt. Überall dort, wo Loks oder Züge kontrolliert, angehalten, abgestellt oder überwacht werden sollen, wird ein einfahren. Bereits dort stehende Fahrzeuge dürfen diesen Bezugsmelder also nicht im eingeschalteten Zustand halten. Diese wichtige Bedingung muss nur dann nicht erfüllt werden, wenn die Option Zugidentifikation benutzen verwendet wird.
Wenn zum Beispiel gemessen von dem Einschaltpunkt des Bezugsmelders der Markierung 2 Meter zum Abstellen von Zügen zur Verfügung stehen, so geben Sie 200cm als Halt erster Zug an. Die normalen Brems- und Haltemarkierungen des Blocks sollten so angeordnet sein, dass der erste einfahrende Zug mit seiner Spitze 2 Meter von diesem Punkt entfernt zum Stehen kommt.
Wenn die Züge mit einer Lücke von 20cm aufgereiht werden sollen, so funktioniert dies im Betrieb wie folgt: Der erste einfahrende Zug wird mit den normalen Brems- und Haltemarkierungen so angehalten, dass er mit seiner Spitze 200cm von dem Punkt entfernt zum Halten kommt, an dem der Bezugsmelder der Markierung zum Aufreihen eingeschaltet wird. Ist der Zug 50 cm lang, so muss der nächste einfahrende Zug innerhalb von 130 cm anhalten (200 cm – 50 cm – 20 cm). Für diesen Zug wirkt die Markierung zum Aufreihen wie eine Bremsmarkierung mit Distanz und Rampe von insgesamt 130 cm sowie gleichzeitig wie eine Haltemarkierung mit Distanz 130 cm.
Ist der zweite einfahrende Zug 40 cm lang, so muss der nächste einfahrende Zug nach 70 cm anhalten (200 cm – 50 cm – 20 cm – 40cm – 20 cm). Für diesen Zug wirkt die Markierung zum Aufreihen wie eine Bremsmarkierung mit Distanz und Rampe von insgesamt 70 cm sowie gleichzeitig wie eine Haltemarkierung mit Distanz 70 cm.
Für die Einhaltung des notwendigen Anhalteweges wird die Entfernung zu dem Punkt, an dem der Zug anfängt zu bremsen, vom Programm so festgelegt, dass die vorgegebene Bremsrampe eingehalten wird. Reicht dies nicht aus, so wird die Rampe automatisch passend verkürzt.





